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Harte Belastungsprobe – auf 4 Rädern durch Afrika

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Für die einen ist es die Verwirklichung eines Lebenstraums, für die anderen reine Quälerei und eine extrem harte Belastungsprobe. Um mit einem geländetauglichen Vehikel, also auf 4 Rädern durch Afrika, speziell eine ausgedehnte Tour durch den afrikanischen Busch zu überstehen, braucht es vor allem eines: eine optimale Vorbereitung.

2 Rentner auf 4 Rädern durch Afrika

Denn den Großteil des Jahres in einem allradgetriebenen Mercedes 310 durch die afrikanische Steppe zu fahren, wäre den meisten Menschen wohl zu anstrengend. Doch wer die Reiseerfahrungen zweier abenteuerlustigen Rentner, die genau das gewagt haben, nachlesen möchte, kann das in diesem Artikel machen. Und darin kann man unter anderem nachlesen, wie viel Zeit die beiden schon allein mit der Vorbereitung und hier vor allem mit der Auswahl des passenden Fahrzeugs verbraucht haben. Denn das jeweilige Vehikel muss natürlich, gegebenenfalls umgebaut und irgendwie auf den afrikanischen Kontinent befördert werden. Reisende, die sich über die in vielen afrikanischen Ländern vorherrschenden Straßenverhältnisse informiert haben, denken zusätzlich an Rutschmatten, Holzplanken und am besten mehr als nur einen Ersatzreifen. Und das ist nur der Anfang der eigentlichen Planung.

 

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Harte Belastungsprobe – auf 4 Rädern durch Afrika
 

Papiere, Impfung, Proviant – die Reisevorbereitungen

Zu den sonstigen Vorbereitungen gehört die Beschaffung sämtlicher Papiere, das Abstecken der Route (inklusive Alternativen), die Recherche möglicher Übernachtungsmöglichkeiten und die Beschaffung aller wichtigen Reiseutensilien. Vor allem Trinkwasser/Proviant, Wechselkleidung, Werkzeuge, Kartenmaterial und Ersatzteile sind für die Reise durch afrikanische Länder wie Tansania, Südafrika oder Kenia unabdingbar. Im Idealfall tritt man die Reise mit jemandem an, der sich vor Ort auskennt.

Außerdem spielt für die Reise die Sicherheitslage in dem jeweiligen Land eine große Rolle. Man kann sich über eventuelle Gefahren und Risiken auf der Internetseite des Auswärtigen Amts informieren. Außerdem, um bestimmten Krankheiten vorzubeugen, sind Impfungen vor der Reise Pflicht. Gerade in Ländern wie Tansania oder Botswana besteht eine erhöhte Gefahr, sich mit Diphterie oder Dengue-Fieber anzustecken. Doch welche Impfungen genau nötig sind, hängt immer vom Reisegebiet ab. Daher ist eine Konsultation des Hausarztes ratsam.

Bild_1: © iStock.com/brytta
Bild_2: © iStock.com/nicolamargaret

Im Folgenden noch meine Empfehlungen für deine Reise durch Afrika

Außerdem: allgemeine Empfehlungen für deine Reisen

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1 Kommentar

  1. Das erinnert mich an meine Südafrika Reisen. Und es stimmt, eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete 😉

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