Botswana – Big Five (Büffel, Elefant, Leopard, Löwe, Nashorn)

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Die Big Five in Botswana

Weit, reich an Landschaftsformen und Heimat der größten frei lebenden Wildtierherden in fast vergessener Vielfalt, das ist Botswana. Ein Land beinahe doppelt so groß wie Deutschland, mitten im Herzen des südlichen Afrikas. Botswana ist ein Land der Rekorde: die größte tierische Artenvielfalt im südlichen Afrika, das Refugium der Big Five (das sind: Büffel, Elefant, Leopard, Löwe, Nashorn), die weltweit größte Elefantenpopulation, das größte Binnendelta der Erde – das Okavango-Delta, die weltweit größten Salzpfannen – die Makgadikgadi Pans und eines der größten Naturreservate der Welt – die Kalahari.

Die Big Five im Porträt

Einst waren die Big Five die begehrtesten Zielobjekte der Jäger. Doch heute richten Touristen ihre Objektive auf sie. Zu den Big Five zählen die stolzesten und anmutigsten Tiere, die der Trophäen, des Fells und teils der Volksmedizin wegen zum Opfer fielen – Afrikanische Büffel, der Afrikanische Elefant, der Leopard, der Löwe und das Nashorn.

  • Der Afrikanische Büffel

    Bis zu 900 kg schwer, Schulterhöhe etwa 155 cm, ist äußerst anpassungsfähig. Seine Heimat ist die Savanne oder das Dickicht in Wassernähe, wo er sich in der Abenddämmerung von Gras und Blättern ernährt. Büffel leben in Gruppen von bis zu 60 Tieren. Und nur während der Trockenzeit schließen sich mehrere zu gigantischen Herden zusammen. Sollte ein Büffel angreifen, ist er unberechenbar, denn er ist schnell und gelenkig.

  • Der Afrikanische Elefant

    Furchtlos und bis zu 6.000 kg schwer, Schulterhöhe etwa 350 cm, ist das größte Landsäugetier der Welt. Der Rüssel ist ein Wunderwerk der Natur. Täglich wird er benutzt, um knapp 500 kg Pflanzennahrung aufzunehmen, Wasser im Erdreich zu suchen, fast 350 l zu trinken, ein Wasser- oder Staubbad zu nehmen und um zu kommunizieren. Elefantenkühe leben in familiären Gruppen, die von einer erfahrenen Matriarchin geführt werden. Demgegenüber leben Elefantenbullen in Junggesellengruppen oder allein. Bei Nahrungsknappheit ziehen Herden von mehreren 100 Elefanten zu neuen Futterplätzen.

  • Der Leopard

    Bis zu 65 kg schwer, lebt allein im Verborgenen und jagt nur nachts. Geräuschlos schleicht er sich an seine Beute, die vom Nagetier über Vögel bis hin zum Huftier reicht. Danach packt er diese nach einem gezielten Sprung. Leoparden deponieren ihre Beute auf Bäumen, in denen sie sich auch gerne aufhalten.

  • Der Löwe

    Bis zu 280 kg schwer, ist die größte hier lebende Raubkatze, die in gemischten Rudeln mit bis zu 30 Tieren lebt. Löwen sind schnelle Kurzstreckenläufer, sind wendig und besitzen eine enorme Sprungkraft. Sie gehen strategisch bei der Jagd im Rudel vor und dösen täglich bis zu 20 Stunden. Die Nacht und die Morgendämmerung sind die bevorzugte Jagdzeit der Löwen. Auf ihrem Speiseplan stehen vor allem Huftiere jeder Art. Eine Besonderheit bilden die Kalahari-Löwen mit ihren prächtigen schwarzen Mähnen.

  • Das Nashorn

    Zum einen kommt in Botswana das Breitmaulnashorn vor. Es wird bis zu 3.500 kg schwer, lebt als Einzelgänger in der Grassavanne und ernährt sich hier von Gras.
    Zum anderen ist das viel leichtere Spitzmaulnashorn in der Buschsavanne anzutreffen. Denn dort bilden Blätter von Bäumen und Büschen seine Nahrungsgrundlage.
    Der Gehör- und Geruchssinn beider Nashorn-Arten ist überdurchschnittlich gut ausgebildet. Dagegen sehen können sie allerdings schlecht. Nashörner sind angriffslustig, schnell und stellen sich unerschrocken jedem Gegner.

Beste Zeit zur Beobachtung der Big Five: Trocken- oder Regenzeit?

Wer in Botswana die Big Five sehen will, findet vor allen in der Trockenzeit von Juli bis Oktober ideale Bedingungen vor. Denn zu dieser Zeit ist Wasser knapp und alle Tiere drängen sich zu Tausenden an den wenigen verbliebenen Quellen. Zur Regenzeit von Februar bis Mai erwacht die artenreiche Pflanzenwelt in Botswana zu neuem Leben und erblüht in den fantastischsten Farben. Naturgemäß füllen sich die Salzpfannen der Makgadikgadi Pans mit Wasser und unzählige Flamingos bilden ein rosafarbenes Meer.

Der Tierreichtum von Botswana

In dem Gewirr aus Flussläufen, Kanälen, Seen, Sümpfen, Inseln und Wäldern des Okavango-Deltas und im “Moremi Game Reserve” leben riesige Herden von Springböcken, Büffeln, Elefanten, Zebras und seit 2002 wieder Nashörner.
Nicht nur zu Wasser mit dem Einbaum-Boot, dem traditionellen Mokoro, auch zu Land im Geländewagen oder einfach zu Fuß, aber vor allem aus der Luft bietet sich hier von der Stadt Maun aus ein einmaliges Naturschauspiel.

Der Chobe Nationalpark in Botswana

Im Chobe Nationalpark leben gut 45.000, der circa 120.000 Elefanten von Botswana. Doch auch Büffel und Löwen sind aus der Liste der Big Five anzutreffen. Der Chobe River ist die Heimat der Flusspferde und Krokodile und mehr als 440 Vogelarten warten darauf, entdeckt zu werden.

Die Kalahari in Botswana

Die Savannenlandschaft der Kalahari ist weit, still, einsam und trocken. Dennoch leben hier Tiere, wie der Kalahari-Löwe, aber auch Buschmänner, die San, schon seit Jahrtausenden. Und vielleicht bleiben diese ja hier, weil stetiger Dunst und ein leichtes Flimmern für atemberaubende Sonnenauf- und -untergänge sorgen. Einst waren die Makgadikgadi Pans ein großer Binnensee, heute leben die Salzpfannen nur zur Regenzeit auf, wenn sich zu den Giraffen, Strauße und Löwen unzählige andere Tiere unter den uralten Affenbrotbäumen einfinden. Und im schmalen fruchtbaren Grenzstreifen zu Südafrika, im Tuli Block, ist nun auch der letzte Vertreter der Big Five zu finden, der Leopard.
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Namibia – Wüste Namib, Etoscha Salzpfanne und Nationalpark

Augen und Ohren auf bei der Suche nach den Big Five

Auf der Suche nach den Big Five heißt es, Augen und Ohren offen zu halten und die mobile Unterkunft immer gut zu platzieren. Denn riesige Herden verschiedener Antilopenarten, Gnus, Gruppen von Hyänen, Warzenschweinen und Giraffen ziehen durch das Land.
Und – ist da nicht gerade ein Gepard vorbei gesprintet? –
Zu den Vögeln und Säugetieren gesellen sich noch 500 Schmetterlingsarten und andere Insekten. Botswana ist reich an Arten, Abenteuern und unvergesslichen Naturerlebnissen.
Also, auf nach Botswana, um nicht nur die Big Five, wie Büffel, Elefant, Leopard, Löwe und Nashorn, sondern auch andere Tiere in freier Wildbahn zu erleben!

Hier noch meine Empfehlungen zu Botswana und den Big Five:

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Top Secret Geheimtipps – afrikanische Urlaubsimpressionen

Bild zu Top Secret - Geheimtipps für die Afrika Reise

Zwischen den Mittelmeerküsten im Norden und Kapstadt im Süden breiten sich die abwechslungsreichen Gefilde des riesigen Kontinents Afrika (siehe Karte) aus. Und einige davon verdienen sicherlich die Bezeichnung: afrikanische Urlaubsimpressionen.
Wüsten, Regenwälder und zerklüftete Gebirge offerieren auf Reisen unvergessliche Eindrücke und aus dem Herzen des Kontinents entspringt der längste Fluss der Erde: Der Nil. Zudem warten abseits ausgetretener Touristenpfade mannigfaltige Geheimtipps auf Abenteurer und Erholungssuchende, die Afrika in seiner üppigen Vielfalt erahnen lassen.
Anmerkung: Unter jedem der 4 folgenden Top Secret Geheimtipps findest du einen Link. Dieser führt dich zu dem Beitrag, in dem der jeweilige Geheimtipp noch ausführlicher erläutert wird.

Top Secret Geheimtipp – afrikanische Urlaubsimpressionen Nr. 1

Kusch am Nil, Napata und die Pyramiden von Meroe

Im heutigen Sudan finden sich unweit der Stadt Schandi die Überreste der ehemaligen Hauptstadt Meroe, von der aus eines der ersten Reiche der Welt regiert wurde. Das Staatsgebilde von Kusch nahm vormals das gesamte obere Niltal ein und verwaltete darüber hinaus Teile Ägyptens. Eindrucksvoll erheben sich inmitten des sandigen Wüstenbodens die drei Pyramidenreihen von Kusch. Diese werden von Palästen und Tempelanlagen gesäumt. Jedoch besonders spektakuläre Ausblicke bietet die Pyramide der Amanitore, die dereinst als Königin über das antike, nubische Reich regierte. In der Bayuda-Wüste fand sie, zusammen mit 120 weiteren Herrschern, markiert durch ebenso viele Pyramiden, ihre letzte Ruhestätte. Mit der Eroberung durch die Aksumiten im 4. Jahrhundert nach Christus begann der Untergang der Metropole, welche sich wohl zu den weltweit ältesten menschlichen Siedlungen zählen darf.
Mehr über das alte Reich Kusch am Nil, Napata und die Pyramiden von Meroe

Top Secret Geheimtipp – afrikanische Urlaubsimpressionen Nr. 2

Botswana – die Big Five (Büffel, Elefant, Leopard, Löwe, Nashorn)

Trotz seiner malerischen Landschaften und der überaus reichen Flora und Fauna symbolisiert Botswana immer noch einen der Geheimtipps in Afrika. Um der Tierwelt des Schwarzen Kontinents näher zu kommen, werden geführte Touren durch den Chobe-Nationalpark angeboten. Abseits touristischer Massenveranstaltungen unterrichten die fachkundigen Guides über die Vitalität, die dieser Nationalpark seit seiner Ausrufung bewiesen hat. Nirgendwo in Afrika trifft man bei Reisen auf derart viele, unterschiedliche Tierarten. So vor allem auf die Big Five, also die großen Fünf, wie sie früher von den Großwildjägern genannt wurden: Afrikanische Elefanten, Nashörner, Afrikanische Büffel, Löwen und Leoparden. Aber auch andere Großkatzen aller Couleur sowie unzählige andere Tierarten durchstreifen hier die unberührte, menschenleere Wildnis Botswanas.
Und im Norden des Landes verwandeln sich alljährlich zur Regenzeit die lebensfeindlichen Makgadikgadi-Salzpfannen, die zu den größten der Erde zählen, zum Rastplatz von tausenden Zugvögeln.
Mehr über Botswana und die Big Five (Büffel, Elefant, Leopard, Löwe, Nashorn)

 

 

Top Secret Geheimtipp – afrikanische Urlaubsimpressionen Nr. 3

Tansania (Pemba) – Geheimtipp für Sonnenanbeter in Ostafrika

Vor der Küste Tansanias liegt der Archipel der Pemba und Mafia Inseln. Dort machen glasklares Wasser, eine farbenfrohe Unterwasserwelt und endlose Sandstrände das Reisen auf die verstecken Eilande zu wahrhaften Geheimtipps. Passionierte Taucher und Schnorchler vermögen hier auf Reisen ebenso ihr Eldorado auszumachen, wie Erholungssuchende. Das legere Lebensgefühl der winzigen Inseln lässt meilenweit vom Alltag entrücken, da Stress und Hektik hier Fremdwörter zu sein scheinen. Wenige, kleine Hotels säumen die Küsten und machen es möglich, das maritime Afrika in seinen Ursprüngen auszumachen. Nicht zuletzt steht Naturliebhabern ein Bootsausflug an das Riff vor Mafia-Island offen, an dem sich Buckelwale und Meeresschildkröten bestaunen lassen.
Mehr über Tansania und Pemba, den Geheimtipp für Sonnenanbeter in Ostafrika

Top Secret Geheimtipp – afrikanische Urlaubsimpressionen Nr. 4

Sierra Leone, Freetown und Turtle Island (Westafrika)

Wer keine überzogenen Ansprüche an Reisen nach Afrika stellt und in den wilden, realen Liebreiz des Kontinents eintauchen möchte, der sollte sich nach Sierra Leone aufmachen. Das Land in Westafrika ist touristisch noch kaum erschlossen, wartet jedoch mit einer Fülle an Top Secret Geheimtipps auf.
Auf Turtle Island taucht man mit exotischen Meeresbewohnern, in der Hauptstadt Freetown dagegen wartet das Nationalmuseum auf Kulturinteressierte.
Im Sakanbiarwa-Naturschutzgebiet positioniert sich Sierra Leone als Heimat unzähliger Orchideenarten und entführt außerdem in die immergrüne Welt des Regenwalds.
Afrikas schönste Badestellen sollen sich an der Atlantikküste unweit Freetowns befinden. Denn dort verhelfen Palmenhaine, schneeweiße Strände und der gleichzeitige Genuss einer einheimischen Kaffee-Rarität dem Aufenthalt im wild-romantischen Westafrika zur Unvergesslichkeit.
Mehr über Sierra Leone, Freetown und Turtle Island in Westafrika

Soviel also zu den vier Top Secret Geheimtipps afrikanischer Urlaubsimpressionen für eine Reise auf diesen Kontinent. Doch diese kurze Auflistung erhebt keinerlei Anspruch auf Vollzähligkeit, denn in einem Land von derartig gewaltigen Ausmaßen wie Afrika es ist, gibt es noch jede Menge anderer Eindrücke zu entdecken.

Im Folgenden noch meine Empfehlungen zu den afrikanischen Urlaubsimpressionen

Außerdem: Allgemeine Empfehlungen für deine Reisen

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Nashörner und Tiger – Handelsverbot aufrechterhalten (Petition)

Nashörner und Tiger - Handelsverbot aufrechterhalten (Petition)

Nashörner und Tiger sind neuerlich bedroht! China will Nashornpulver und Tigerknochen als Medizin erlauben.
Daher unterzeichne auch du die Petition: Handelsverbot aufrechterhalten!

Nashörner, aber auch Tiger sind bedroht!

China will überraschend den Handel mit Nashornpulver genehmigen. Doch dem nicht genug, sollen auch Tigerknochen wieder in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet werden dürfen. Und das, obwohl sie über keinerlei medizinische Wirkung verfügen. Nashörner und Tiger sind durch Wilderei akut vom Aussterben bedroht.

Vor 25 Jahren (1993) hat China den Handel mit Nashorn-Hörnern und Tiger-Teilen verboten. Die Produkte wurden aus dem Arzneibuch der traditionellen chinesischen Medizin gestrichen. Das als Reaktion auf die massive Wilderei der Tiere und die fehlende medizinische Wirkung.

Doch nun will die chinesische Regierung zu “Heilzwecken und für die Forschung” den Handel wieder genehmigen. Dabei gibt es keinerlei wissenschaftliche Belege, dass die Tierteile Menschen heilen können. Denn Nashorn besteht aus Keratin, dem gleichen Material wie unsere Haare und Fingernägel.

Demzufolge steigt unweigerlich die Nachfrage und der Handel mit derartigen Produkten an. Auch wenn die Ankündigung nur für in Gefangenschaft gezüchtete Tiere gelten soll. Die Erfahrungen mit Elfenbein zeigen, dass der legale Handel mit Teilen von Wildtieren eng mit der Wilderei verbunden und kaum zu trennen ist. Zudem soll auch der Handel mit “antiken” Tiger- und Nashornerzeugnissen für den privaten Gebrauch gestattet werden.

Folgen der Aussetzung des Handelsverbotes

Die Aufhebung des Handelsverbots setzt ein fatales Signal für die Wilderei der vom Aussterben bedrohten Arten. Wilderer schießen die Tiere illegal, weil eine Nachfrage nach den Tierteilen besteht und der Handel damit ein Milliardengeschäft ist. Die Legalisierung setzt diese seltenen Arten weiter unter Druck.
Die Entscheidung ist ein schwerer Schlag für den weltweiten Artenschutz. Sie könnte die Tiere endgültig dem Artentod preisgeben.

Petition: Handelsverbot aufrechterhalten!

“China muss das Handelsverbot für Nashornpulver und Tigerknochen beibehalten – den Tieren droht die Ausrottung durch den Aberglauben!”

Jetzt die Petition unterzeichnen!

Text-Quelle: Rettet den Regenwald e.V.

Hier noch 2 Empfehlungen für deine Reisen

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Podcast zu Botswana – Big Five (Büffel, Elefant, Leopard, Löwe, Nashorn)

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Hier findest du den folgenden Beitrag gesprochen:

Botswana – die Big Five (Büffel, Elefant, Leopard, Löwe, Nashorn)

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