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Indien – Urlaubshinweise und Reisetipps

Bild zu Indien - Urlaubshinweise und Reisetipps

Grundsätzliches für die Reise nach Indien

“Wien ist anders!” –
So lautet einer der Werbeslogans für die österreichische Bundeshauptstadt.
Doch, wenn Wien schon anders ist, wie sieht es diesbezüglich erst mit Indien aus? –
Vermutlich hast du richtig geraten: GANZ anders! –
Trotz der immer weiter fortschreitenden Verwestlichung hat sich Indien doch noch einen unzähligen Facettenreichtum erhalten, mit dem du bei einer Reise auf den Subkontinent unweigerlich konfrontiert werden wirst.
Solltest du dich zum ersten Mal auf einer Urlaubs– oder anderen Reise durch Indien befinden, kann dies zur Folge haben, dass dies deiner Urlaubsstimmung nicht unbedingt förderlich sein könnte. Daher habe ich nachfolgend einige Urlaubshinweise und Reisetipps für Indien zusammengestellt, die dir helfen sollen, Land und Leute schon vor deinem Reiseantritt besser zu verstehen.
Aufgrund besserer Übersichtlichkeit habe ich weiterführende Links am Ende dieses Beitrags zusammengefasst (siehe Pt. 6.).

1. Tipps für die Vorbereitung der Reise nach Indien

  • Impfungen: Nicht unbedingt Pflicht, jedoch empfehlenswert!
  • Das Visum: Dieses Dokument ist Pflicht.
  • Reiseversicherung: Keine Pflicht, ist jedoch vor allem gegen Diebstahl, Verlust und für medizinische Unterstützung ratsam!
  • Wirst du ohne örtliche Reise-Führung unterwegs sein, besorge dir zu Hause schon entsprechende Karten, Pläne und was du hierzu sonst noch als notwendig erachtest.
  • Ich empfehle dir die Mitnahme von einem oder zwei Taschen-Alarmen und zwei bis drei Vorhang-Schlössern (Näheres dazu weiter unten).
  • Außerdem: Eine Taschenlampe (aufgrund spärlich bzw. gar nicht beleuchteter Straßen) und, da in Indien sehr teuer: Die Mitnahme von WC-Papier (eventuell auch feuchtes).
  • Mit den Gepäckstücken wird oft nicht sehr sorgsam umgegangen; vertraue daher auf widerstandsfähige Koffer (vor allem für die Flüge).
  • Bereite dich bereits vor deiner Reise nach Indien geistig auf die Gegensätze in diesem Land vor; hier vor allem auf diese beiden: Reichtum/Armut und Sauberkeit/Dreck.
  • Auch auf einen unkonventionellen Straßenverkehr solltest du dich geistig einstimmen.
  • Vermeide Reisen in den hohen Norden (wie Kashmir) und Nordosten von Indien. Dort kommt es immer wieder zu Unruhen und vor allem als Europäer läufst du dort Gefahr Opfer von Geiselnahmen zu werden.

2. Hinweise für die Ankunft in Indien

  • Behalte dein Gepäck immer im Auge, egal wo du dich gerade befindest!
  • Meide aufdringliche Führer, Rikscha- und Taxifahrer, die dir überall helfen wollen, dein Hotel oder ein anderes Reiseziel zu finden.
  • Erkundige dich vor Antritt einer Fahrt immer bei vertrauenswürdigen Personen über die Rikscha- oder Taxi-Gebühr von A nach B; wenn der Fahrer nicht bereit ist den Taxameter einzuschalten, verhandle die Fahrtkosten vor Fahrtantritt (du weißt ja nun Bescheid, wie hoch die Kosten sein dürfen, da du dich vorher entsprechend informiert hast).
  • Ermutige keine Bettler; hier vor allem keine Kinder, denn gibst du dem Einen etwas, wirst du im nächsten Augenblick von einer ganzen Schar umgeben sein!
  • Amüsiere dich auf keinen Fall über das “indische” Englisch einzelner Gesprächspartner; andererseits beherrschen die meisten Inder Englisch in Wort und Schrift.
  • Hege in Geldangelegenheiten ein gewisses Misstrauen Fremden gegenüber, vor allem gegenüber jenen, denen du auf der Straße begegnest und die dich diesbezüglich ansprechen!
  • Biete niemals Geld an, um irgendetwas erledigt zu bekommen. Wenn du (ohne vorher Geld angeboten zu haben) mit einer Leistung zufrieden bist, kannst du diese immer noch mittels Trinkgeld belohnen.
  • Sollten Zahlungen von dir verlangt werden (auch von Beamten), dann warne diese Leute, dass du den Vorfall beim Anti-Korruptions-Büro oder bei einer Polizeidienststelle anzeigen würdest.
  • Nicht nur “Gottes Mühlen mahlen langsam” – die der indischen Beamten oder sich sonst wichtig nehmenden Personen ganz besonders!

3. Tipps für den (Hotel-)Aufenthalt in Indien

  • Als Frau vermeide vor allem am Abend und in der Nacht den alleinigen Aufenthalt in unbewohnten und nicht belebten Gegenden und Stadtteilen!
  • Vermeide freizügige Kleidung und ermuntere die männlichen Einheimischen nicht durch übergebührliches Verhalten (Blicke, Gesten etc.).
  • Vertraue den Einheimischen, wenn sie dir von bestimmten Orten abraten diese zu betreten (dies gilt für alle Geschlechter), da diese als unsicher und sogar als gefährlich bekannt sind!
  • Nimm keine Einladung von Fremden nach Hause an, wenn du dir nicht sicher bist, dass du ihnen vertrauen kannst!
  • Lass’ dir beim Geldwechsel immer eine diesbezügliche Bestätigung aushändigen.
  • Grundsätzlich kannst du den Angestellten des Hotels vertrauen (jedoch nicht Fremden außerhalb des Hotels; siehe hierzu auch unter Pt. 2.)
  • Kontrolliere immer deine Hotelrechnung, vor allem die Nebenkosten betreffend – AUCH wenn du in Eile bist!
  • Lass’ Wertgegenstände niemals im Hotelzimmer liegen!
  • Auch wenn du im Hotel in einem Stockwerk wohnst, verschließe trotz Hitze Fenster und Terrassentür oder sichere diese durch einen mitgebrachten Taschen-Alarm (Diebe kommen meist nachts, sie sind lautlos und Stockwerke stellen für sie kein Problem dar!).
  • Passe Trinkgelder dem Anlass entsprechend an; gibst du dem Einen zu hohe Trinkgelder, spricht sich das schnell herum und alle Anderen erwarten nun von dir dasselbe.

 

 

4. Hinweise für deinen Urlaub in Indien

  • Wende dich für deine (Reise-)Angelegenheiten an die örtlichen Agenten oder eines der Tourist Offices; sie nehmen sich gerne deiner Anliegen an.
  • Für Sehenswürdigkeiten sieh dich nach einem lizenzierten Führer um.
  • Bist du unterwegs, verteile Bargeld und Wertgegenstände in verschiedene Taschen.
  • Vor allem wenn du alleine reist, versuche deine Etappenziele am Tag zu erreichen (siehe hierzu auch unter Pt. 3).
  • Entsorge deine Abfälle entsprechend, egal wo immer du dich auch gerade befindest.
  • Zu Zeiten des Monsuns ist es nicht wirklich ratsam nach Indien zu reisen; wenn doch, vermeide Übernachtungen in der Wüste (zum Beispiel während einer Kamel-Safari).

4.1 Spezielle Hinweise für das Reisen in Flugzeugen, Zügen und Bussen

Wenn du länger unterwegs bist, erscheint es an dieser Stelle erwähnenswert, dass das Reisen mit der Bahn bzw. mit dem Bus die günstigere Variante darstellt und dass dem Reisen mit der Bahn, den Komfort betreffend, der Vorzug gegenüber Bussen einzuräumen ist.

  • Oftmals kommt es bei Flügen im Inland zu Verspätungen, aber auch zu Annullierungen, was zur Folge haben kann, dass du dadurch internationale Anschlussflüge verpasst; trachte daher danach, entsprechende Zeit vorher (ca. 90 – 120′) an deinem Abflugort zu sein.
  • Ebenso kann es vorkommen, dass du, obwohl du einen Flug gebucht hast, dieser auf einmal überbucht ist und du auf Warteliste gesetzt wirst; lass’ dir daher unbedingt einige Tage vor deinem Abflug dein Ticket beim örtlichen Büro der Fluggesellschaft bestätigen!
  • Willst du mit dem Zug reisen, reserviere rechtzeitig einen Platz beim örtlichen Tourist Office oder direkt am Bahnhof (dies gilt vor allem bei Reisen zu Massenzielen wie etwa Varanasi oder ähnlichen Anziehungspunkten); es gibt in Indien neun Zugsklassen – vier mit, und fünf ohne Klimatisierung (AC = Air Condition).
  • Auch hierbei ist es ratsam, immer zeitgerecht vor Abreise am Bahnhof (ca. 30 – 60′) zu sein.
  • Im Zug verstaue dein Gepäck gewissenhaft und sichere es mittels der mitgebrachten Vorhang-Schlösser (an den dafür vorhandenen Ketten und Banden im Zug) oder mittels des Taschen-Alarms; Wertgegenstände trage mit dir oder verberge sie unsichtbar und vor allem nicht in der Nähe von Fenstern.
  • Nimm von Mitreisenden keine Lebensmittel an, denn es könnten Schlafmittel oder sonstige Drogen darin enthalten sein! (Achte vor allem in Goa auf deine Getränke, wenn du dich am Abend in diversen Clubs aufhältst).

4.2 Hinweise für das Reisen mit privaten Transportmitteln in Indien

Mietwagen bzw. Taxis sind die besten und sichersten Reisevarianten, wenn du schnell von A nach B kommen willst. Jedoch auch hierzu einige Tipps:

  • Achte darauf, dass dein Fahrer der englischen Sprache mächtig ist und auf defensives Fahren trainiert ist.
  • Dein Fahrer ist er mit dem einheimischen Verkehr vertraut, also setze auch du ein bisschen Vertrauen in ihn. Solltest du dich bei seiner Fahrweise jedoch sehr unwohl fühlen, sprich ihn ruhig daraufhin an.
  • Derart zu Reisen hat den Vorteil, dass du immer jemanden an deiner Seite hast, der sich einerseits, zumindest meist, mit anderen Einheimischen verständigen kann und andererseits immer ein Augenmerk auf dein Gepäck hat.
  • Vermeide es auf jeden Fall selbst zu fahren, vor allem dann, wenn du mit den indischen Verkehrsverhältnissen nicht vertraut bist.

5. Sonstige Hinweise für deine Reise nach Indien

5.1 Tipps für deine Einkäufe in Indien

  • Aufgrund von Ausfuhrbeschränkungen vermeide den Erwerb von Antiquitäten, die älter als 100 Jahre alt sind.
  • Vermeide den Kauf von Waren, die aufgrund illegaler Jagd erzeugt wurden; zum Beispiel Produkte aus Elfenbein, Produkte gefährdeter Tierarten wie die Tibet-Antilope und anderer Wildtierarten.
  • Erkundige dich bei Bedarf bei den örtlichen Stellen, was du erwerben darfst bzw. was nicht.
  • Handeln in Indien ist üblich, notwendig – ja, sogar erwünscht, vor allem wenn du deine Einkäufe unter freiem Himmel tätigst; mehr dazu findest du im Beitrag mit dem Titel: “Ein unverzichtbares Utensil für die Indien Reise”.
  • Auch in Geschäften kannst du handeln, außer du findest ein Schild mit der Aufschrift “Fixed Price” (also Festpreis) vor; in einem solchen Fall verzichte auf einen Handel, denn dies käme einer Unhöflichkeit gleich.
  • Achtung bei der Ein- und Ausfuhr von Medikamenten; hier könntest du in ernste Schwierigkeiten verwickelt werden! – Siehe hierzu im Beitrag “Entspannt auf die Reise – Tipps und Hinweise”.
  • Reiseführer, Taxi- und andere Fahrer erhalten oft eine Provision bei den Geschäften zu denen sie dich auf- oder auch unaufgefordert hinbringen; auch in diesen Geschäften ist Handeln angesagt; je besser dein Verhandlungsgeschick, umso niedriger deren Provision.

5.2 Hinweise zur Ernährung in Indien

Der Hygiene fällt in Indien eine ganz andere Bedeutung als bei uns im Westen zu, nämlich in vielen Fällen gar keiner! – Daher:

  • Trinke nur Wasser aus Flaschen (vorzugsweise aus ungeöffneten Flaschen); verwende dieses Wasser auch zum Zähne putzen.
  • Den Kauf von Essen auf der Straße solltest du vor allem dann meiden, wenn dein Immunsystem nicht entsprechend gestärkt ist.
  • Auf den Genuss von Eiswürfel (zum Kühlen von Getränken), auf rohes Obst (ohne Schalen) und Gemüse solltest du ebenfalls verzichten – Durchfall-Gefahr!
  • Essen vom Buffet solltest du (auch in Hotels der gehobenen Klasse) ebenfalls meiden; aufgrund der langen Liegezeiten kann es leicht verderben.

5.3 Hinweise zum Verhalten in Gesellschaft in Indien

  • Solltest du zu Jemandem nach Hause eingeladen werden oder an einem gesellschaftlichem Ereignis teilnehmen, achte auf entsprechende konservative Kleidung.
  • Bei Einladungen nach Hause nimm Süßigkeiten (Pralinen, Schokolade oder Ähnliches) für die Kinder mit.
  • Mit “Namaste” (Hände vor der Brust falten und sich gegebenenfalls dabei verneigen) kannst du zur Begrüßung (und zur Verabschiedung) kaum etwas falsch machen.
  • Reiche Frauen von dir aus nie die Hand; wenn eine Dame dir nicht von sich aus die Hand reicht, nimm einfach “Namaste” ein.
  • Zum Aufnehmen des Essens verwende immer deine rechte Hand (die linke gilt als unrein, wird doch damit der Allerwerteste ausgewischt) und lege immer nur soviel auf den Teller wie du wirklich essen kannst; lass’ auf deinem Teller keine Reste übrig.
  • Sei aufmerksam, beobachte wie sich die Anderen verhalten und verhalte dich dementsprechend; es gibt keine allgemeine Regelung, jedoch regionale Unterschiede.
  • Fotografiere vor allem Frauen nicht ohne deren Einwilligung!
  • Viele Inder schütteln (wackeln) beim Gespräch mit dem Kopf und meinen damit “Ja”, was bei uns eher “Nein” bedeuten würde; du solltest das einfach so hinnehmen und auf keinen Fall belächeln.

5.4 Hinweise zum Thema Religion und Spiritualität in Indien

  • Meide Orte, an denen Praktiken ausgeübt werden, die unserem westlichen Verständnis entgegen stehen, wie zum Beispiel den Sati-Tempel (Witwen-Verbrennungen etc.)
  • Vermeide es über Religion zu diskutieren; aufgrund der Vielfältigkeit und der unterschiedlichsten Anschauungen kannst du dabei leicht ins Fettnäpfchen treten.
  • Wenn dich “Heilige” segnen wollen, lehne das Angebot dankend ab; es gibt jede Menge spirituell entwickelter Wesen in Indien, jedoch dürfte es dir schwer fallen zu unterscheiden, wem du diesbezüglich dein Vertrauen schenken kannst.
  • Sollte dir eine derartige Begegnung bzw. Segnung ein Anliegen sein, erkundige dich bei Bekannten oder besuche eine der vielen anerkannten Organisationen.
  • Viele Tempel in Indien sind Nicht-Hindus unzugänglich; andererseits gibt es auch viele Tempel, Klöster, Moscheen und andere heilige Stätten, die besichtigt werden dürfen. Betrete diese jedoch immer ohne Schuhe und in entsprechender Kleidung. Achte auf die örtlichen Gegebenheiten und das Verhalten der Einheimischen. Erweise dem Heiligtum den gebührenden Respekt und somit den Verehrern dieser Stätte.
  • Dem Tier- bzw. Stern-Kreis entsprechend, bewege dich bei der Besichtigung solche Stätten immer im Sinne des Uhrzeigers.

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Fotoquelle: CKTravelblog / Foter / CC BY-NC-ND

6. Indien – Urlaubshinweise und Reisetipps (Links zum Pt. 1)

In alphabetischer Reihenfolge:

Abschließend hoffe ich, dass ich mit diesem Artikel einen entsprechenden Beitrag für deine Reise bzw. für deinen Urlaub in Indien leisten konnte.
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Indien – Urlaubshinweise und Reisetipps
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13 Kommentare

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    • Helmut Grünauer on 12. Juli 2016 at 13:03
    • Antworten

    Moin Walter,

    ich bin beim Stöbern auf deinen Blog gestoßen und als Rentner der viel Zeit zum Reisen hat und bald das erste mal Indien besucht begeistert von den Tipps!
    Hättest du Lust mal ein Artikel über Flugverspätungen und die dazugehörigen Dienstleister zu schreiben? Davon sind ja viele, auch ich, öfter mal betroffen.

    Liebe Grüße!

    1. Hallo Helmut!
      Danke für deinen positiven Kommentar und deinen Vorschlag, die Flugverspätungen betreffend.
      Leider mangelt es mir derzeit an Zeit, denn dazu sind umfangreichere Recherchen vonnöten.
      Solltest du jedoch dazu Unterlagen haben, bin ich gerne bereit, diese hier zu veröffentlichen.
      Herzliche Grüße
      Walter

  1. Hallo,
    dein Reisebericht ist sehr hilfreich. Drei Freunde und Ich werden am kommenden Mittwoch nach Nepal und anschließend nach Indien reisen. Ich habe viele wertvolle Tipps aus deiner Erfahrung entnehmen können. Nur eins schockiert mich immer mehr: das Reisen mit dem Mietwagen auf eigene Faust. Ich bin schon weltweit überall gefahren und verkehrs-resistent – nur bekomme ich langsam doch ein wenig Respekt davor, was ich immer wieder lese. Ich hoffe, dass wir die Reise mit so wertvollen Tipps gut überstehen und ohne Probleme u.ä. wieder zurück kommen werden!

  2. Nach Indien wollte ich schon immer mal. Doch mein Mann möchte immer nur in die Türkei oder nach Spanien …
    Nicht, dass es da nicht schön wäre. – Aber das ist mir immer noch zu europäisch 😀

  3. Ich würde gerne mal nach Indien reisen, hatte leider bis jetzt noch nicht die Gelegenheit, Land und Leute kennen zu lernen. Aber um meine Indienreise planen zu können, brauche ich noch Informationen. Ich bin leidenschaftliche Golfspielerin. Das würde ich natürlich gerne auch in meinem Urlaub tun. Gibt es eine Internetseite, wo man die Golfplätze in Indien sich mal anschauen kann?

    1. Die gibt es tatsächlich und Google macht’s möglich: Einfach “Golfen in Indien” eingeben und Google spukt jede Menge informativer Seiten dazu aus.

  4. Ich finde deine Tipps sehr hilfreich! Ein Tipp meinerseits ist es, sich schon zu Hause genüsslich beim Inder bekochen zu lassen, um wenigstens das Essen etwas besser kennen zu lernen und die persönliche Schärfetoleranz zu erhöhen! Ich war das erste mal in Indien einfach total überrümpelt!!

  5. Gerade bei den Verhaltensregeln (mit dem Kopf schütteln und Ja meinen) musste ich doch sehr schmunzeln, da wir eine ähnliche Situation auch mal in Spanien hatten. Beim Tätowierer, während sie schon erste Ergebnisse auf Ihrem Arm sehen konnte, zeigte mir meine Freundin das Tauch-Zeichen für “OK!”, doch leider bedeutet dieses Zeichen in Spanien “Ar***loch”. Der verdutzte Blick des Tätowierers, unbezahlbar. Also es lohnt sich im Vorfeld ein wenig zu belesen 🙂

    1. Danke für diesen Beitrag, denn da musste auch ich schmunzeln!
      Um nicht in solche Fettnäpfchen zu treten, empfehle ich die folgenden zwei Bücher:
      Fettnäpfchenführer für Indien: Be Happy oder Das “No Problem-Problem”
      Fettnäpfchenführer für Südafrika: My name is not Sisi!

  6. Danke, lieber Walter, für die umfangreichen Tipps!
    Also, mit diesem Wissen ausgerüstet, kann ich den Lesern meines Blogs http://burnout-stressbewaeltigung.com guten Gewissens empfehlen, die westliche Zivilisation einmal weit hinter sich zu lassen, um sich selbst (wieder) zu finden.

  7. Hallo Walter
    super .. deine Tipps für Indien; nur noch eine kleine Ergänzung: Es ist ratsam Taschenlampen wegen der Strassenverhältnisse und Toilettenpapier (auch feuchtes) mit sich zu führen, da das in Indien sehr teuer ist …

    1. Hallo Sandeep!
      Danke für dein Feedback und deine beiden Tipps! – Damit hast du naturlich vollkommen recht!
      Übrigens: Tolle Produkte, die du da in deinem Shop anbietest. In jedem Fall einen Besuch wert!
      Alles Gute und viel Erfolg damit!
      Walter

  8. Hallo Walter,

    Danke für den sehr informativen und ausführlichen Beitrag zu den Gegebenheiten im Reiseland Indien.
    Man merkt, du weist, wovon du redest!

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