Botswana – Big Five (Büffel, Elefant, Leopard, Löwe, Nashorn)

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Die Big Five in Botswana

Weit, reich an Landschaftsformen und Heimat der größten frei lebenden Wildtierherden in fast vergessener Vielfalt, das ist Botswana. Ein Land beinahe doppelt so groß wie Deutschland, mitten im Herzen des südlichen Afrikas. Botswana ist ein Land der Rekorde: die größte tierische Artenvielfalt im südlichen Afrika, das Refugium der Big Five (das sind: Büffel, Elefant, Leopard, Löwe, Nashorn), die weltweit größte Elefantenpopulation, das größte Binnendelta der Erde – das Okavango-Delta, die weltweit größten Salzpfannen – die Makgadikgadi Pans und eines der größten Naturreservate der Welt – die Kalahari.

Die Big Five im Porträt

Einst waren die Big Five die begehrtesten Zielobjekte der Jäger. Doch heute richten Touristen ihre Objektive auf sie. Zu den Big Five zählen die stolzesten und anmutigsten Tiere, die der Trophäen, des Fells und teils der Volksmedizin wegen zum Opfer fielen – Afrikanische Büffel, der Afrikanische Elefant, der Leopard, der Löwe und das Nashorn.

  • Der Afrikanische Büffel

    Bis zu 900 kg schwer, Schulterhöhe etwa 155 cm, ist äußerst anpassungsfähig. Seine Heimat ist die Savanne oder das Dickicht in Wassernähe, wo er sich in der Abenddämmerung von Gras und Blättern ernährt. Büffel leben in Gruppen von bis zu 60 Tieren. Und nur während der Trockenzeit schließen sich mehrere zu gigantischen Herden zusammen. Sollte ein Büffel angreifen, ist er unberechenbar, denn er ist schnell und gelenkig.

  • Der Afrikanische Elefant

    Furchtlos und bis zu 6.000 kg schwer, Schulterhöhe etwa 350 cm, ist das größte Landsäugetier der Welt. Der Rüssel ist ein Wunderwerk der Natur. Täglich wird er benutzt, um knapp 500 kg Pflanzennahrung aufzunehmen, Wasser im Erdreich zu suchen, fast 350 l zu trinken, ein Wasser- oder Staubbad zu nehmen und um zu kommunizieren. Elefantenkühe leben in familiären Gruppen, die von einer erfahrenen Matriarchin geführt werden. Demgegenüber leben Elefantenbullen in Junggesellengruppen oder allein. Bei Nahrungsknappheit ziehen Herden von mehreren 100 Elefanten zu neuen Futterplätzen.

  • Der Leopard

    Bis zu 65 kg schwer, lebt allein im Verborgenen und jagt nur nachts. Geräuschlos schleicht er sich an seine Beute, die vom Nagetier über Vögel bis hin zum Huftier reicht. Danach packt er diese nach einem gezielten Sprung. Leoparden deponieren ihre Beute auf Bäumen, in denen sie sich auch gerne aufhalten.

  • Der Löwe

    Bis zu 280 kg schwer, ist die größte hier lebende Raubkatze, die in gemischten Rudeln mit bis zu 30 Tieren lebt. Löwen sind schnelle Kurzstreckenläufer, sind wendig und besitzen eine enorme Sprungkraft. Sie gehen strategisch bei der Jagd im Rudel vor und dösen täglich bis zu 20 Stunden. Die Nacht und die Morgendämmerung sind die bevorzugte Jagdzeit der Löwen. Auf ihrem Speiseplan stehen vor allem Huftiere jeder Art. Eine Besonderheit bilden die Kalahari-Löwen mit ihren prächtigen schwarzen Mähnen.

  • Das Nashorn

    Zum einen kommt in Botswana das Breitmaulnashorn vor. Es wird bis zu 3.500 kg schwer, lebt als Einzelgänger in der Grassavanne und ernährt sich hier von Gras.
    Zum anderen ist das viel leichtere Spitzmaulnashorn in der Buschsavanne anzutreffen. Denn dort bilden Blätter von Bäumen und Büschen seine Nahrungsgrundlage.
    Der Gehör- und Geruchssinn beider Nashorn-Arten ist überdurchschnittlich gut ausgebildet. Dagegen sehen können sie allerdings schlecht. Nashörner sind angriffslustig, schnell und stellen sich unerschrocken jedem Gegner.

Beste Zeit zur Beobachtung der Big Five: Trocken- oder Regenzeit?

Wer in Botswana die Big Five sehen will, findet vor allen in der Trockenzeit von Juli bis Oktober ideale Bedingungen vor. Denn zu dieser Zeit ist Wasser knapp und alle Tiere drängen sich zu Tausenden an den wenigen verbliebenen Quellen. Zur Regenzeit von Februar bis Mai erwacht die artenreiche Pflanzenwelt in Botswana zu neuem Leben und erblüht in den fantastischsten Farben. Naturgemäß füllen sich die Salzpfannen der Makgadikgadi Pans mit Wasser und unzählige Flamingos bilden ein rosafarbenes Meer.

Der Tierreichtum von Botswana

In dem Gewirr aus Flussläufen, Kanälen, Seen, Sümpfen, Inseln und Wäldern des Okavango-Deltas und im “Moremi Game Reserve” leben riesige Herden von Springböcken, Büffeln, Elefanten, Zebras und seit 2002 wieder Nashörner.
Nicht nur zu Wasser mit dem Einbaum-Boot, dem traditionellen Mokoro, auch zu Land im Geländewagen oder einfach zu Fuß, aber vor allem aus der Luft bietet sich hier von der Stadt Maun aus ein einmaliges Naturschauspiel.

Der Chobe Nationalpark in Botswana

Im Chobe Nationalpark leben gut 45.000, der circa 120.000 Elefanten von Botswana. Doch auch Büffel und Löwen sind aus der Liste der Big Five anzutreffen. Der Chobe River ist die Heimat der Flusspferde und Krokodile und mehr als 440 Vogelarten warten darauf, entdeckt zu werden.

Die Kalahari in Botswana

Die Savannenlandschaft der Kalahari ist weit, still, einsam und trocken. Dennoch leben hier Tiere, wie der Kalahari-Löwe, aber auch Buschmänner, die San, schon seit Jahrtausenden. Und vielleicht bleiben diese ja hier, weil stetiger Dunst und ein leichtes Flimmern für atemberaubende Sonnenauf- und -untergänge sorgen. Einst waren die Makgadikgadi Pans ein großer Binnensee, heute leben die Salzpfannen nur zur Regenzeit auf, wenn sich zu den Giraffen, Strauße und Löwen unzählige andere Tiere unter den uralten Affenbrotbäumen einfinden. Und im schmalen fruchtbaren Grenzstreifen zu Südafrika, im Tuli Block, ist nun auch der letzte Vertreter der Big Five zu finden, der Leopard.
Apropos Salzpfannen – vielleicht interessiert dich ja auch der folgende Beitrag:
Namibia – Wüste Namib, Etoscha Salzpfanne und Nationalpark

Augen und Ohren auf bei der Suche nach den Big Five

Auf der Suche nach den Big Five heißt es, Augen und Ohren offen zu halten und die mobile Unterkunft immer gut zu platzieren. Denn riesige Herden verschiedener Antilopenarten, Gnus, Gruppen von Hyänen, Warzenschweinen und Giraffen ziehen durch das Land.
Und – ist da nicht gerade ein Gepard vorbei gesprintet? –
Zu den Vögeln und Säugetieren gesellen sich noch 500 Schmetterlingsarten und andere Insekten. Botswana ist reich an Arten, Abenteuern und unvergesslichen Naturerlebnissen.
Also, auf nach Botswana, um nicht nur die Big Five, wie Büffel, Elefant, Leopard, Löwe und Nashorn, sondern auch andere Tiere in freier Wildbahn zu erleben!

Hier noch meine Empfehlungen zu Botswana und den Big Five:

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Afrika-Virus breitet sich aus! Doch: Afrika Reisen sind weiterhin sehr gefragt!

Afrika-Virus breitet sich aus! Doch: Afrika Reisen sind weiterhin sehr gefragt!
Der Afrika-Virus breitet sich aus! Dennoch sind Afrika Reisen weiterhin sehr gefragt! Doch keine Angst, in dem Fall handelt es sich um einen “positiven” Virus! Mehr davon am Ende dieses Beitrags.

Afrika Reisen auch weiterhin sehr gefragt

Weltweit steigen die Zahlen im Tourismus. Dabei suchen sich Reisende vor allem spannende und ferne Ziele. Denn diese reizen mit Flair und einer völlig anderen Kultur. So wundert es nicht, dass Reisen nach Afrika ganz oben auf der Beliebtheitsstatistik der Europäer stehen. Auch die Klimaprobleme ändern nichts an den Reisezielen. Ganz im Gegenteil. Die Flugzahlen explodieren förmlich. Die Reisezeiten werden immer länger.
Afrika bietet gleich mehrere Reiseziele, die stark nachgefragt sind. Marokko und Südafrika sowie Tunesien stehen ganz oben. Gefolgt von Zimbabwe, Kenia und der Elfenbeinküste. Die zunehmenden Touristenzahlen mögen auf dem ersten Blick für das Klima nicht unbedingt positiv sein. Allerdings sind die steigenden Zahlen eine Chance für eine nachhaltige Entwicklung. Besonders für die afrikanischen Staaten, die sich darunter neu positionieren können.

Tourismus bringt Afrika viel Geld

Der Tourismussektor wächst schneller als jeder andere. Für die afrikanischen Länder ist er mittlerweile der bedeutendste Wirtschaftszweig. Jeder zehnte Job steht in Zusammenhang mit den Touristen. Jäger, Abenteurer, Geschäftsleute und Familien zieht es in diese Region. Denn sie bietet für jeden etwas Besonders und Einmaliges. 11 Millionen Deutsche reisen in die Schwellen- und Entwicklungsländer, darunter auch Afrika. In Zahlen bedeutet das: 19 Milliarden Euro und fast zwei Millionen Arbeitsplätze.

Nachhaltigkeit nimmt an Bedeutung zu

Nachhaltigkeit und Verantwortung sind Begriffe, die bei den jungen Reisenden an Bedeutung zunehmen. Die Branche hat sich darauf längst werbewirksam eingestellt. So lassen sich auch in Afrika Ansätze zu ethischen Grundsätzen und Umweltverträglichkeit erkennen. Den Schätzungen zu Folge sollen dort in den nächsten zehn Jahren weitere drei Millionen neue Jobs entstehen. Und diese nur durch den Tourismus! Weltweit sollen es etwa 100 Millionen sein.
Aber auch Afrikas Kasino Kultur wandelt sich. Einige der Länder haben erkannt, dass das Glücksspiel in Europa oft verdrängt wird. Aus diesem Grund finden sich zahlreiche Kasinos in Afrika, die mit dem Safari-Ausflug und Erholung einfach zu verbinden sind. Und dort gibt es nicht die Restriktionen, die viele aus Deutschland oder Österreich kennen. Die Touristen nehmen diese Attraktion an und für viele steht eben auch ein Kasino-Besuch auf der Agenda.

Botswana – Geheimtipp für Reisende

Das Zwei-Millionen-Land Botswana hat sich dem nachhaltigen Tourismus verschrieben. Und daher gilt es längst als ein Geheimtipp für Reisende. Von Abenteuer bis Luxus wird alles geboten. 90.000 Arbeitsplätze befinden sich in der Tourismusbranche. Besonders beliebt sind die Safaritouren durch die riesigen Savannen. Die vielfältige Tierwelt und eine einzigartige Pflanzenwelt beeindrucken. Es liegt im Eigeninteresse von Botswana eben jene Reichhaltigkeit zu schützen. So werden für die Safaris Elektrofahrzeuge genutzt. Außerdem finden Touristen Boote mit Sonnenkollektoren vor, die eine abgas- und geräuscharme Fortbewegung ermöglichen.
Nachhaltiger Tourismus wird aber nicht nur in Botswana betrieben. Mittlerweile ist er in vielen afrikanischen Ländern zu finden.

Afrika-Virus

Wer einmal in Afrika war, hat es oft danach mit dem Afrika-Virus zu tun. Die Faszination ist auch Monate danach noch groß. Deswegen werden bereits weitere Reisen in das unbekannte Land geplant. Denn es bietet ungeahnte Möglichkeiten und ist reich an kultureller Vielfalt. Neben Botswana gehört auch das kleine Land Malawi mittlerweile zu den heißen Geheimtipps. Die Urlauber mögen diese unverfälschte Romantik und Kultur. Denn diese ist in entwickelten Ländern heute kaum noch zu finden.

Hier noch meine Empfehlungen zu Afrika Reisen

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Juwelen und Sehenswürdigkeiten im Süden von Indien

Juwelen und Sehenswürdigkeiten im Süden von Indien (Hampi)

Indien verzaubert seine Besucher auch auf eine spirituelle Art. Wanderer, sogenannte Backpacker, Hippies und Urlauber lassen sich von der spirituellen Atmosphäre inspirieren. Das Land im Süden ist geprägt von Bergen und einer Wüste ähnlichen Landschaft.
Was man bei einer Reise durch den Süden von Indien jedoch auf keinen Fall auslassen sollte, sind die schönsten Juwelen und Sehenswürdigkeiten des Landes.
Hierzu gehören unter anderem:

Auroville – die neue Siedlung

1968 wurde die Stadt Auroville von Mira Richard (besser bekannt als Mirra Alfassa) im Bundesstaat Tamil Nadu gegründet. Demzufolge sollte ein Projekt entstehen, welches Harmonie und Frieden zwischen den Siedlern zeigen sollte. Denn die Siedler stammten aus verschiedenen Ländern und wurden durch dieses Experiment vereint. Heute beträgt die Einwohnerzahl knapp über 2.000. Obwohl die Stadt nicht als eine Sehenswürdigkeit betrachtet werden möchte, ist sie es dennoch. Die Siedlung erstreckt sich vom Wald bis an das Meer und ist mit einer faszinierenden Architektur versehen. Jedoch ist diese die teilweise noch nicht vollendet. Am Strand liegen einige gemütliche Restaurants, die zum Verweilen einladen. Wer möchte, kann hier im Süden von Indien einen herrlichen Spaziergang am Strand machen.

Bangalore – Nandi Tempel, Heimat des Nandi Stiers

In Bangalore, der Hauptstadt des indischen Bundesstaates Karnataka, ist der Nandi Tempel eines der ältesten Bauwerke. Demzufolge zählt er zu den ganz besonderen Juwelen von Indien. Der Tempel wird aufgrund des Nandi Stieres auch “Bull Temple” genannt. Dieser prägt den Tempel durch seine monströse Statue. Mit einer Höhe von viereinhalb Metern und einer Länge von sechs Metern wurde der Nandi Stier im drawidischen Stil aus nur einem Monolith in mühevoller Arbeit gemeißelt. Jährlich kommen zahlreiche Gläubige und reiben den Stier mit Kohle und Öl ein. Außerdem findet dort jährlich das Kadalekayi Parishe Festival statt. Mit diesem Fest bitten die Bauern um den Segen für ihre Juwelen der Ernte.

Hampi – der spirituelle Vitthala Tempel im Süden von Indien

Muslimische Eroberer belagerten einst das Land und zerstörten viele Bauwerke. Doch vor dem Vitthala Tempel machten die Eroberer halt und ließen ihn heil. 56 fragile Säulen halten das Bauwerk und für die Eroberer wäre es ein Einfaches gewesen, den Tempel zu zerstören. Denn alleine die Zerstörung der Säulen, welche innen hohl und aus einem Block entstanden sind, hätte mit einer ruppigen Berührung das gesamte Bauwerk zum Einsturz gebracht. Heute sorgen Aufseher dafür, dass diese Juwelen, kulturelle Köstlichkeiten aus dem 15. Jahrhundert, erhalten bleiben. Und wer eine Säule anschlägt, kann einen sensationellen Ton hören. Im Innenhof des Bauwerks befindet sich der steinerne Streitwagen.
Hampi liegt im indischen Bundesstaat Karnataka.
Mehr über Hampi findest du hier.

Juwelen und Sehenswürdigkeiten im Süden von Indien (Hampi)

Juwelen im Süden von Indien – Hampi

Madurai – Shri Meenakshi Tempel (Juwelen der Göttin)

Aus dem 17. Jahrhundert stammt der Shri Meenakshi Tempel. Er befindet sich in der Stadt Madurai im Bundesstaat Tamil Nadu direkt im Zentrum. Neun faszinierende Türme weisen den Weg zum genauen Standplatz des Tempels. Treppenartig ragen die Riesen in die Höhe und an ihnen entdeckt man eine eindrucksvolle Präsenz von Figurenmalerei und Farbspielen. Der höchste Turm mit 48 Metern steht den Besuchern offen und bietet eine herrliche Aussicht über die Stadt. Im Inneren befindet sich ein Schrein der Göttin. Allerdings, wer kein Hindu-Gläubiger ist, darf den Schrein nicht besichtigen.

Mysore – der Palast Amba Vilas mit britischem Touch

Im Jahre 1912 wurde der Palast im Süden von Indien von einem Briten namens Henry Irwin vollendet. Der indosaraszenische Palast, der einst dem Wodeyar Herrscher zu Ehren erbaut wurde, brannte bis auf die Grundmauern ab. Danach erschuf erst dieser Brite den Neubau des Palastes. Jeden Sonntagabend sowie zu bestimmten Festlichkeiten werden der Umriss, die Arkaden, alle Türme sowie die Kuppeln von unzähligen Glühbirnen zum Erleuchten gebracht. Doch nicht nur deshalb zählt der Palast zu einem der beliebtesten Juwelen im Süden von Indien. Denn Räumlichkeiten, wie beispielsweise der Hochzeitssaal sind mit böhmischer Glaskunst versehen. Und auch die Nebenräume enthalten schwere, aber dennoch faszinierende Stühle aus Kristallglas. Die Säulen im oberen Stockwerk zieren Halbedelsteine sowie Einlagen aus weißem Marmor.
Auch Mysore liegt im Bundesstaat Karnataka.
 


 
Foto-Quelle: patrikmloeff / Foter.com / CC BY-NC-ND

Hier noch meine Empfehlungen zu den “Juwelen im Süden von Indien”

Allgemeine Empfehlungen für deine Reisen

So viel also zu einigen wenigen Juwelen im Süden von Indien.
Einige weitere Juwelen findest du im Beitrag “Juwelen und Sehenswürdigkeiten im Norden von Indien”.
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Rajasthan – Nordindien Reise ins Land der Könige und Paläste

Rajasthan - Nordindien Reise ins Land der Könige und Paläste

Festung Amber in Jaipur – Nordindien Rajasthan

Eine Reise ins Land der Könige, nämlich nach Rajasthan in Nordindien (siehe Karte) bietet für jeden etwas: Paläste, Kultur, Architektur, bezaubernde Orte, aber auch abgelegene Natur.

Rajasthan in Nordindien

Reist du das erste Mal nach Indien, so bist du auch in Rajasthan im typischen Indien: in den Straßen Unmengen an Menschen, hupenden Autos und heilige Kühe. Lärm und Dreck!
Doch davon abgesehen ist Indien, und hier vor allem Rajasthan, immer wieder eine Reise wert. Denn ähnliche Bauten wie die prunkvollen Paläste aus der Zeit der Maharadschas (übersetzt: die großen Könige) sind wohl kaum in einem anderen Land zu finden. Und diese sind an raffinierter Handwerkskunst und Reichtum an Details kaum zu übertreffen. Daher sind viele davon bereits als Weltkulturerbe anerkannt.
Im Folgenden also einige dieser Prunkbauten im Detail:

Rajasthan – Land der Könige und Paläste

Der Karni Mata Tempel in Deshnok

Der Tempel ist ca. 600 Jahre alt und ist auch als Ratten-Tempel bekannt. Neben den rund 20.000 lebenden Tieren findest du auch überall steinerne, silberne, aber auch goldene Ratten. Diese als Verzierungen des heiligen Gebäudes.
Die Gläubigen teilen sich Speis und Trank mit den Ratten im Tempel. Dies bringt neben dem Berühren der Nager, Segen, Glück und Heilung. Und solltest du eine der seltenen weißen Albino-Ratten sehen, kannst du dich besonders glücklich schätzen. Denn diese wird als Wiedergeburt des Heiligen Karni Mata gesehen. Demzufolge verharren viele Gläubige stundenlang vor diversen Mauerritzen im Tempel, um eine weiße Ratte mit besonderen Leckereien hervorzulocken.
Viele Mythen und Legenden ranken um diesen Tempel, jedoch gemeinsam haben sie: der Heilige Karni Mata soll den Totengott Yama gebeten haben, einen verstorbenen Jungen wieder zum Leben zu erwecken. Und dass die Ratten wiedergeborene Seelen seien.

Rajasthan – Nordindien Reise ins Land der Könige und Paläste: Karni Mata Tempel in Deshnok

Photo by lharkness on Foter.com / CC BY-NC-SA

Das Junagarh Fort in Bikaner

Im Gegensatz zu vielen anderen Palästen liegt diese Festung ebenerdig in der Stadt. Daher nutzte sie die abschreckende Weite der sie umgebenden Wüste als Schutz. Aber vielleicht hat auch die fast einen Kilometer lange und imposante Mauer aus rotem Sandstein dazu beigetragen, dass dieses Fort nie eingenommen wurde.
Innerhalb der riesigen Festung erwarten dich einzelne besondere Paläste mit klingenden Namen, wie beispielsweise der Blumen, Wetter- oder Mond-Palast.
Aber auch der private Audienz-Saal Anup Mahal.
Im gesamten Areal ist ganz klar der Einfluss der Mogule spürbar. Aber auch viele andere Künstler hinterließen eindrucksvolle Kunstwerke. So sind Säule, Wände und Fußböden mit märchenhaften, bunten floralen Mustern verziert. Einlegearbeiten aus Marmor, Wandmalereien, bemalte Fließen sowie rote und goldene Lackarbeiten machen die Festung zur Sehenswürdigkeit.
Und die speziell im Wetter-Palast kühlende Wirkung, unterstrichen durch blaue Phantasien von Wolken und erfrischenden Regengüssen, lassen dich von der draußen brütenden Hitze in einen entspannten angenehmen Zustand versinken.

Rajasthan – Nordindien Reise ins Land der Könige und Paläste: Junagarh Fort in Bikaner

Photo by Daniel Mennerich on Foter.com / CC BY-NC-ND

Das Jantar Mantar in Jaipur

Das Jantar Mantar (übersetzt: Rechen-Instrument) liegt in der “pinken Stadt” Jaipur. Dabei handelt es sich um die größte von fünf astronomischen Sternwarten Indiens.
Auch in diesem Palast finden sich verschiedene Bauwerke aus gelbem Sandstein und Marmor. Jedoch im Gegensatz zu den reichlich verzierten sonstigen Palästen Rjasthans wirkt das Jantar Mantar gar nicht indisch. Denn die Oberflächen sind glatt und unverziert. Demzufolge sieht es eher wie eine moderne und funktionale Architektur aus.
Und jetzt das Highlight: hier befindet sich die weltgrößte Sonnenuhr, Samrat Ynatra. Mit einer Höhe von 27 Metern und einem Alter von fast 300 Jahren beeindruckt sie auch damit, dass sie die Uhrzeit auf zwei Sekunden genau anzeigt.

Rajasthan – Nordindien Reise ins Land der Könige und Paläste: Jantar Mantar in Jaipur

Photo by avinashbhat on Foter.com / CC BY-SA

Allgemeine Empfehlungen für deine Reisen

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Afrika Reise – die 5 Top Casino-Resorts besuchen

Afrika Reise - die 5 Top Casino-Resorts besuchen

Lerne im folgenden die 5 Top Casino-Resorts kennen, die du während deiner Afrika Reise besuchen kannst.

Top Casino-Resorts in Afrika

Für die meisten Touristen ist Afrika ein mysteriöses Land. Denn vermutlich stellst auch du dir sofort Bilder von Wiesen, Wäldern und Wüsten vor. Und außerdem die erstaunlichen Menschen und Tiere, die sie bewohnen. Doch der riesige Kontinent hat noch viel mehr zu bieten. Denn Dank seiner exotischen Lage und hilfreichen behördlichen Vorschriften entwickelt sich Afrika schnell zu einer Spieloase. Südafrika ist mit mehr als 40 Casinos unangefochtener Marktführer in dieser Reihe. Und das Spielangebot auf diesem Kontinent ist nur mit den Online Casinos wie www.novibet.de zu vergleichen. Denn dort kannst du sowohl Glücksspiele, als auch Sportwetten genießen. Weitere Top Casino-Resorts sind Marokko, Ghana, Kamerun, Botswana, Uganda, Namibia und Simbabwe.

Doch hier nun die Top 5 Casino-Resorts in Afrika

Gold Reef City Casino, Südafrika

Das älteste Casino in Johannesburg ist das Gold Reef City Casino. Und mit seiner einzigartigen Mischung aus Tradition, Unterhaltung und Freizeitmöglichkeiten zieht es Menschen aus aller Welt an. Das Casino ist mit den neuesten Spieltechnologien ausgestattet. Darunter 1700 Spielautomaten mit den neuesten Videospielen. Es befindet sich neben dem Park Gold Reef City und dem Apartheid Museum. Wobei der Park auf dem Gelände einer geschlossenen Goldmine liegt. Demgemäß ist er thematisch dem Goldrausch in Südafrika gewidmet, welcher 1886 begann. Außerdem finden hier einige der aufregendsten Ausflüge des Landes statt. Doch auch Casinos und Themenparks ziehen jedes Jahr Tausende von Besuchern und Spielern an.

Montecasino, Südafrika

Das als toskanisches Dorf konzipierte Hotel Montecasino ist ein Freizeit- und Casinokomplex. Es besteht aus einem Casino, einem Einkaufszentrum, zwei Theatern und einem Kino. Und das auf einer Fläche von 26 Hektar.
Das Casino-Gebäude hat ein Himmelsgemälde an der Decke, welches sehr realistisch aussieht. Der beliebte Erholungs- und Spielort in Johannesburg zieht jährlich rund 10 Millionen Besucher an. Das Casino verfügt über 78 Spieltische, an denen Amerikanisches Roulette, Poker, Baccarat, Blackjack und Craps angeboten werden. Um Spieler anzulocken, werden hier oft Pokerturniere veranstaltet. Und mit seinen Buchhandlungen, Kinos, Live-Konzerten, Theatern, Rugby-Festivals und einem Kinderbereich ist dieser Ort für den Familienurlaub besonders beliebt.

Casino de Maurice, Mauritius

Das exotische Inselland Mauritius liegt im Indischen Ozean. Und es ist nicht nur für seine wunderschönen Strände, Riffe und Lagunen bekannt. Sondern auch für seine fabelhaften Casinos. Das Beste unter ihnen ist zugleich auch das älteste. Das Casino de Maurice verfügt über 15 Spieltische, an denen Spieler Blackjack, Roulette und Poker spielen können. Außerdem bietet es 135 Spielautomaten. Spieler über 18 Jahre müssen sich nicht registrieren. Das Casino befindet sich in Curepipe, auch bekannt als La Ville-Lumière. Dies ist eine Stadt, die für ihre Vulkankrater, das regnerische Wetter und ihre Einzelhandelsgeschäfte bekannt ist.

Grand Casino La Mamounia, Marokko

Das prächtige La Mamounia Casino befindet sich im luxuriösen La Mamounia Hotel. Und dies wiederum in der historischen Stadt Marrakesch, gelegen am Fuße des malerischen Atlasgebirges. Dort gibt es 170 Spielautomaten und 20 Brettspiele. Die Spieltische bieten Amerikanisches Roulette, Blackjack und Mini Punto Banco. Außerdem liegt das La Mamounia Hotel in einem idyllischen Garten, der fast drei Jahrhunderte alt ist. Und um den Gästen ein unvergessliches Erlebnis zu bieten, verbindet das Hotel die großen Traditionen marokkanischer Gastfreundschaft mit modernstem Luxus.

The Pyramids Escape, Uganda

Das Pyramids Escape Casino soll die Größe und Eleganz des alten Ägyptens nachahmen, und zwar so, wie es in Hollywood-Filmen gezeigt wird. Deshalb besteht das Hauptgebäude aus zwei Pyramiden und einer Sphinx. Nachts wird die gesamte Struktur von gelben Lichtern beleuchtet, wodurch eine altägyptische Atmosphäre entsteht. Somit ist dies ein prestigeträchtiger Spielplatz für die Reichen und Berühmten. Und daher gibt es im Casino mehrere Spieltische, die Spiele wie Amerikanisches Roulette, Poker, Blackjack und Ponton anbieten. Außerdem werden hier zweimal pro Woche Pokerturniere durchgeführt, die viele Touristen anlocken.

Im Folgenden noch meine Empfehlungen zu den afrikanischen Urlaubsimpressionen

Außerdem: Allgemeine Empfehlungen für deine Reisen

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Sierra Leone, Freetown und Turtle Island (Westafrika)

Bild zu Sierra Leone, Freetown und Turtle Island in Westafrika

Verkannte Schönheit – Sierra Leone

Reist man nach Westafrika, dann kann ein Land wie Sierra Leone (siehe Karte) zu einem wunderbaren Reiseziel werden. An der Atlantikküste gelegen, kann der Urlauber hier schöne Badefreuden erwarten. So unter anderem auf Turtle Island. Aber es können auch Städte mit dem besonderen afrikanischen Flair, wie die Hauptstadt des Landes Freetown sowie Kenema, Makeni und Bo besucht werden.

Die Küste von Sierra Leone

Wunderbare Sandstrände und unbeschreibliche Badefreuden an den Küsten

Besieht man sich die afrikanischen Küstenregionen, dann kann man hier die am meisten bezaubernden Sandstrände (der Strand von Freetown; siehe Foto oben) besuchen. So kann der Urlauber hier einerseits dem Wassersport frönen. Andererseits, wer nur schwimmen oder mal beim Tauchen die Unterwasserwelt vor der Küste erkunden möchte, im Atlantik kann jeder Urlauber unvergessliche Stunden verbringen. Auch wird eine Fahrt mit dem Segelboot vor dieser Küste zum wunderbaren Erlebnis. Und das, wenn man sich einfach vom Wind treiben lässt und so die Naturschönheiten der Küstenregion von Sierra Leone betrachten kann.

Lumley Beach oder River Nr. 2 Beach, hat man hier eine Hütte gemietet, dann kann man sich auf erholsame Tage freuen. Ein Highlight dieser Strände ist es aber, dass hier die Einheimischen so gastfreundlich sind und Fremde gerne an ihrem Leben teilhaben lassen.

Wunderbare Sandstrände und unbeschreibliche Badefreuden auf Turtle Island

Unvergleichliche Inseln wie Turtle Island warten hier auf den Urlauber. Und wer gerne die besten Orte für tolle Wassersportarten finden möchte, der wird an den Stränden von Turtle Island fündig werden. Ebenfalls vor den Küsten von Freetown findet der Urlauber neben Turtle Island auch die schönen Banana Islands. Hier freut sich der Wassersportler über die besten Möglichkeiten, um Schnorcheln und Tauchen zu gehen. Denn beim Tauchen kann man exotische Unterwasserwelten von einmaliger Schönheit entdecken.

Der Bintumani – eine sportliche Sehenswürdigkeit

Hat man die schönsten Tage an den Stränden der Turtle Island in der Nähe von Freetown verbracht, dann sollte man von Freetown aus zu den Loma Mountains reisen. Denn hier kann die Besteigung des Bintunami, des höchstens Bergs des Landes zum tollen Erlebnis werden. Ein überwältigender Panoramablick kann als Belohnung für die Mühen der Besteigung entschädigen. Außerdem kann man hier noch die schönsten Landschaftsbilder von Sierra Leone machen.

Zurück in Freetown sollte man erst einmal die schönsten Sehenswürdigkeiten dieser Stadt erkunden. Und hier kann der Cotton Tree zum tollen Motiv für ein Urlaubsfoto werden. Auch das Sierra Leone National Museum oder der Oberste Gerichtshof laden zu einem Besuch ein. Natürlich sind auch die Kirchen der Stadt beliebte Sehenswürdigkeiten und wer Freetown besucht, der sollte auch mal zum Hafen gehen. Denn dort wartet afrikanische Geschäftigkeit auf den Urlauber.

Sierra Leone – Westafrika von seiner schönsten Seite

Natürlich hat der Urlauber schon auf Turtle Island die außergewöhnliche Natur in Sierra Leone gesehen. Doch auch außerhalb der Küstenregion kann dieses Land mit Naturschönheit aufwarten. So kann man schon in den Hügeln vor Freetown das Aufzugs- und Schutzgebiet für Schimpansen Tacugama besichtigen. Aber auch der Outamba Kilimi Nationalpark ist sehenswert, denn hier leben die letzten Zwergflusspferde dieser Erde.
Immer wieder kann der Urlauber jetzt die typische Küche dieses westafrikanischen Landes probieren. Hierbei wird man stets Reis zum Essen erhalten. Außerdem schätzen viele Urlauber hier besonders so manche Kaffee-Rarität, die Kaffee-Kenner in aller Welt als Exporte aus Sierra Leone so lieben.
Einmal die am meisten bezaubernden Länder in Westafrika – darunter Sierra Leone – besuchen; mit Turtle Island und Freetown zeigt dieser Teil von Afrika seine schönsten Seiten.

Weitere Strände für ungeteilte Badefreuden in Afrika

Hier noch 2 weitere Tipps, wenn du tolle Strände in deinem Urlaub (nicht nur in Westafrika) besuchen möchtest:

Foto-Quelle: Erik Cleves Kristensen / Foter / CC BY

Empfehlungen zu “Sierra Leone, Freetown und Turtle Island (Westafrika)”

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Tansania (Pemba) – Geheimtipp für Sonnenanbeter in Ostafrika

Bild zu Tansania (Pemba) - Geheimtipp für Sonnenanbeter in Ostafrika (Afrikanische Urlaubsimpressionen Nr. 3)

Tansania in Ostafrika (siehe Karte) stellt einen tollen Geheimtipp für mehrtägige Safari-Touren dar. Doch auch Sonnenanbeter werden in Pemba voll auf ihre Rechnung kommen.

Tansania – das Paradies für Sonnenanbeter im Osten Afrikas

Wenn man von unberührten Naturlandschaften, weiten Savannen und einem wilden Kontinent von geheimnisvoller Schönheit spricht, dann ist Afrika gemeint. Denn hier lassen sich noch echte Abenteuer erleben. So gönnt man sich beispielsweise ein hautnahes Safari-Feeling und besucht dabei die afrikanische Steppe mit all ihren Bewohnern. Und danach relaxt man an einem der zahlreichen weißen Traumstrände an Afrikas Meeresküste. Und am knisternden Lagerfeuer staunt man bei einem guten Glas Wein über die Klarheit des wie Samt schwarzen Sternenhimmels. Hier findet man abwechslungsreiche Landschaften wie Wüsten, zerklüftete Gebirgszüge oder Regenwälder. Und allerorts erwartet den Afrika-Touristen eine unglaubliche Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt. Erholungsurlaub mit ausgiebigem Sonnenbad oder erlebnisreiche Aktivtouren voller Spannung – Afrika ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Tansania – einige Geheimtipps

Tansania besitzt den größten Kraterkessel der Welt. Nämlich den bekannten Ngorongoro-Krater, der am Rande der Serengeti gelegen ist. Und er stellt ebenfalls einen tollen Geheimtipp für mehrtägige Safari-Touren dar. Denn rund 25.000 verschiedene Tiere leben in diesem 21 Quadratkilometer großen Wildschutzgebiet Tansanias.
Und wer in Tansania Urlaub macht, der sollte natürlich auch die weitläufigen Kaffee-Felder nicht aussparen und sich am Duft und Geschmack des köstlichen, frisch gemahlenen schwarzen Gebräus erfreuen.
In Arusha besucht man das Cultural Heritage Center. Denn hier findet man eine bunte Vielfalt an afrikanischen Masken und sonstigen Kunstgegenständen.
Das pulsierende Dar es Salaam, die größte Stadt in Tansania, sollte man ebenso besuchen wie die Landeshauptstadt Dodoma.

Im Nordosten von Tansania erhebt sich majestätisch der meist schneebedeckte 5.895 Meter hohe Kilimandscharo. Er ist der höchste Berg des afrikanischen Kontinentes. Bereits im Jahre 1987 wurde die Landschaft rund um dieses Felsmassiv von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.
Auch den Victoriasee, der sich dreigeteilt über Tansania, Uganda und Kenia hinweg erstreckt, sollte man an seinen geheimsten Plätzen aufsuchen. Und das, um dort in einem kleinen Fischerdorf den berühmten Victoria-Barsch zu essen. Der Victoriasee ist der größte See Afrikas.

Pemba Archipel und viel Sonne auf den Mafia Islands

Diese beiden Natur-Juwele liegen vor der Küste Tansanias. Der Küstenabschnitt ist geprägt von einer farbenfrohen Unterwasserwelt mit glasklarem Wasser.  Hier kann man bis auf den Grund hinunter sehen. Endlose Sandstrände laden zum Wellenreiten, Baden, Träumen und Wanderungen am Strand ein.
Nach ausgiebigem Relaxen und Anbeten der ostafrikanischen Sonne begibt man sich auf Entdecker-Tour zu den mystischen Geheim-Plätzen von Pemba und den Mafria Islands. Bei diesem prächtigen Unterwasserkino kommen natürlich auch Schnorchler und Taucher voll auf ihre Kosten. Denn hier erleben sie ein Eldorado der Extraklasse.

Die beiden winzigen Inselchen Pemba und Mafia Islands sind schon deshalb noch ein echter Geheimtipp, weil hier Hektik und Stress nicht zum Wortschatz der Insulaner gehören. Demzufolge herrscht in dieser Gegend noch ein genüsslicher Müßiggang, der vom hektischen Alltagstrott meilenweit entrücken lässt. Nur ein paar kleinere Hotelanlagen sind an den Küstenstrichen von Pemba und den Mafia Islands zu finden; sie vermitteln ein gediegenes, maritimes Flair gepaart mit dem ursprünglichen Charme Afrikas.
Doch von Pemba und den Mafia Islands aus, sollten nicht nur Naturliebhaber und Sonnenanbeter einen Bootstrip zum Riff vor den Mafia Islands unternehmen. Denn hier lassen sich mit ein wenig Glück uralte Meeresschildkröten und gigantische Buckelwale vor der Küste von Tansania bewundern.

Weitere Strände für Sonnenanbeter in Afrika:

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Foto-Quelle: imke.stahlmann / Foter.com / CC BY

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